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Hyaluron ist nicht gleich Hyaluron

Hyaluron ist der Feuchtigkeitsspender und Anti-Aging-Wirkstoff schlechthin. Es lohnt sich also, mehr darüber zu wissen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.

Hochmolekulares Hyaluron – was bedeutet das eigentlich?

Bei hochmolekularer Hyaluronsäure sind die Moleküle so groß, dass sie nicht in die Haut eindringen. Auf diese Weise können sie einen dünnen, unsichtbaren Film auf die Hautoberfläche legen und dort Feuchtigkeit binden. Der Teint sieht dadurch direkt glatter, frischer und erholter aus, feine Linien und Fältchen erscheinen optisch aufgefüllt.

Welchen Vorteil hat es, wenn hochmolekulare Hyaluronarten unterschiedlicher Molekulargröße eingesetzt werden?

Die meisten Kosmetikprodukte enthalten nur eine hochmolekulare Hyaluronart. Bei Alsiroyal® Hyaluron X-Effekt dagegen werden zwei hochmolekulare Hyaluronarten mit unterschiedlich großen Molekülen eingesetzt. Dadurch wird die schützende Barrierefunktion der Haut optimal gestärkt und das Hautgefühl noch seidiger und weicher.

Was genau ist niedrigmolekulare Hyaluronsäure?

Bei niedrigmolekularer Hyaluronsäure werden die Hyaluronmoleküle in kleine Bausteine zerlegt. Man spricht deshalb auch von fragmentierter Hyaluronsäure. Die kleinen Bausteine sind in der Lage, tiefer in die Haut zu gehen.

Mit der Zeit nimmt die hauteigene Hyaluronproduktion deutlich ab.

Mit der Zeit nimmt die hauteigene Hyaluronproduktion deutlich ab.

Das hochmolekulare Hyaluron sorgt füe eine sofortige Glättung der Haut an der Oberfläche.

Das hochmolekulare Hyaluron sorgt füe eine sofortige Glättung der Haut an der Oberfläche.

Niedrigmolekulare Hyaluron-Arten von unterschiedlicher Größe polstern die Haut nachhaltig auf.

Niedrigmolekulare Hyaluron-Arten von unterschiedlicher Größe polstern die Haut nachhaltig auf.

Welchen Vorteil hat es, wenn niedrigmolekulare Hyaluronarten unterschiedlicher Molekulargröße zum Einsatz kommen?

Das hängt mit der Beschaffenheit der Haut zusammen, die mit zunehmender Tiefe immer dichter und schwerer zugänglich wird. Bei Alsiroyal® Hyaluron 5-Effekt sind vier niedrigmolekulare Hyaluronarten mit unterschiedlich kleinen Molekülteilchen vorhanden, bei Alsiroyal® Hyaluron X-Effekt sind es sogar sechs niedrigmolekulare Hyaluronarten, die sich in Größe und Gewicht unterscheiden. Dadurch können sie sich den Gegebenheiten in der Haut optimal anpassen und auch tiefere Schichten noch gleichmäßiger durchdringen, als dies bislang möglich war. Der „Polsterungseffekt“ von innen heraus wird dadurch noch intensiver, was selbst ausgeprägte Falten weniger tief wirken lässt und der Haut mehr Volumen verleiht.

Warum erhalten die meisten Kosmetikprodukte dann nur ein oder zwei Hyaluronarten?

Ein gutes Produkt mit vielen verschiedenen Hyaluronarten unterschiedlicher Molekulargröße und tollen kosmetischen Eigenschaften zu entwickeln ist natürlich wesentlich aufwendiger und kostenintensiver als ein Produkt mit ein oder zwei Hyaluronarten. Alsiroyal® Hyaluron X-Effekt ist derzeit die einzige Hyaluronkosmetik, die 8 verschiedene Hyaluronarten kombiniert – ergänzt durch Booster zur Stimulation der hauteigenen Hyaluronproduktion.

Die Idee hinter dem Namen. Alsiroyal® Hyaluron X-Effekt. Was vielleicht ein wenig geheimnisvoll klingt, hat einen ganz einfachen Hintergrund: X steht für die römische Zahl 10. Denn das Produkt enthält 8 Hyaluronarten plus 2 Booster .

Welche Möglichkeiten gibt es, die Hyaluronproduktion in der Haut zu stimulieren?

Studien haben gezeigt, dass Extrakte der Rotalge bis zu einem gewissen Grad die Hyaluronproduktion in der Haut anregen können. Gleich gilt für den Wirkstoff Calcium Ketogluconate, der auf biotechnologischen Wege mittels Fermentation gewonnen wird. Beide Hyaluron-Booster sind in Alsiroyal® Hyaluron X-Effekt enthalten. Doch natürlich darf man da keine Wunder erwarten. Pflanzliche Hyaluron-Booster sollten in einer Kosmetik deshalb immer zusammen mit verschiedenen Hyaluronarten eingesetzt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Hyaluron-Booster und Hydro-Booster?

Hydro-Booster können zwar nicht die Hyaluronproduktion in der Haut stimulieren, dafür aber den Feuchtigkeitgehalt nochmals pushen und so die Wirkung verschiedener niedrigmolekularer Hyaluronarten noch verstärken. Denn ähnlich wie Hyaluronsäure können sie eine große Menge an Feuchtigkeit speichern – man spricht deshalb auch von hyaluronähnlicher Wirkung.

Ein großartiges Beispiel für einen pflanzlichen Hydro-Booster sind Mikromoleküle, die aus den Extrakten der südafrikanischen Auferstehungspflanze (Myrothamnus flabellifolia) gewonnen werden. Interessant für die Tiefenwirkung: Die Mikromoleküle sind nochmals um ein Vielfaches kleiner als niedrigmolekulare Hyaluronmoleküle.

Woher die Auferstehungspflanze ihren Namen hat? Sie wächst in der Wüste, übersteht dort selbst lange Dürrperioden und erwacht zu neuem Leben, sobald wieder Regen fällt.

Zurück zu den Anfängen. Seit wann gibt es Hyaluronsäure eigentlich schon?

Länger als man denkt. Hyaluronsäure wurde das erste Mal bereits im Jahre 1934 von Karl Meyer und John Palmer chemisch isoliert. Die erste Generation von Hyaluronsäure-Präparaten wurde 1981 auf den Markt gebracht. Allerdings stammte die damals verwendete Hyaluronsäure noch aus tierischen Quellen. Dabei wurde in einem aufwändigen Verfahren das Hyaluron aus den Hahnenkämmen extrahiert. Für Naturkosmetik war Hyaluronsäure aus tierischen Extrakten damals natürlich absolut tabu.

Wie wird Hyaluronsäure heutzutage hergestellt?

Sowohl in der Kosmetik als auch in der ästhetischen Dermatologie wird heute Hyaluronsäure eingesetzt, die biotechnologisch mittels Fermentation auf natürlicher Basis hergestellt wird. In diesem Verfahren werden Proteine aus Hefe fermentiert. Anschließend findet eine Reinigung über mehrfaches Filtern der gewonnen Hyaluronsäure statt. Ein großer Vorteil dieser biotechnologischen Methode ist, dass dieses Hyaluron wesentlich reiner ist, als das aus tierischen Materialien gewonnene Hyaluron. Vor allem müssen aber keine allergischen Reaktionen befürchtet werden, da das biotechnologisch hergestellte Hyaluron frei von jeglichen tierischen Substanzen ist.

Die Hyaluronarten für die Alsiroyal® Hyaluronkosmetik wird mittels Fermentaion auf biotechnologischem Wege – garantiert frei von tierischen Bestandteilen. Zudem handelt es sich dabei um Hyaluronsäure in Pharmaqualität – die reinste Form von Hyaluronsäure.

Ab welchem Alter sollte man mit Hyaluronkosmetik beginnen?

Hyaluronsäure ist ein Wirkstoff, den die Haut in den Bindegewebszellen auch selbst produziert. Doch bereits ab dem 25. Lebensjahr lässt die hauteigene Hyaluronproduktion langsam nach. Je älter man wird, desto weniger Hyaluron kann die Haut aus eigener Kraft bilden. Dann ist es wichtig, gegenzusteuern –am besten durch eine Kombination verschiedener Hyaluronarten, die unterschiedliche Hauttiefen erreichen. Und eben durch Booster, welche in der Lage sind, die hauteigene Produktion von Hyaluron wieder bestmöglich wieder anzuregen und eine hyaluronähnliche Wirkung haben. So wie in Alsiroyalr Hyaluron X-Effekt.

hyaloron X-Gel
Hyaloron